Sinn und Zweck aller digitalen Mühen


Auf der Suche nach der Weltformel und dem Sinn des Lebens!

Meine Philosophie hat eine feste Formel: alles Leben im Daseinskreislauf ist leidvoll. Ich will das Leiden erforschen. Mich interessieren die Entstehung und die Beendigung von Leiden.

Die von Buddha entdeckte Erkenntnis ist in seinem Umfang individuell zu prüfen. Dabei möchte ich Euch und mich mit diesen Webseiten behilflich sein. Ich will durchdringen, durchschauen und verstehen.  

Gerade aus dieser Praxis möchte ich bei der Betrachtung dieser Worte bewusst auf die Bezeichnung „Buddhismus“ verzichten. Zu viele irrtümliche Annahmen lassen schnell Vorurteile entstehen, die hier weder nötig sind, noch angebracht wären.


Reichlich unfair hat die unwissende Arroganz verhafteter Ideologen möglicherweise dafür gesorgt, Buddhas Worte mit einem „ismus“ zu versehen. Dabei handelt es sich jetzt und zuvor weder um eine Ideologie, noch um einen Glauben. Buddhas Worte haben nichts mit Esoterik zu tun und bieten keine Gelegenheit, sich zu bemächtigen, zu erheben oder auszubeuten.

Aus meiner Praxiserfahrung ist selbst die Bezeichnung „Religion“ ein geltender Irrtum, dass wie alle „Ismen“ grausame Vorurteile beherrscht – Ursache vieler kleiner Zänkereien in Familien bis hin zu großen Kriegen – also Leiden. Genau das Gegenteil soll Sinn und Ziel Buddhas Erkenntnis sein.

Buddhas Worte sind die Grundlage reiner Geistesschule. Es ist eine Menschenkunde. Eine Vitalogie zum Erlenen von Konzentration und Achtsamkeit.  Die Erkenntnis der Physik von Innen.  Es ist ein Schlüssel, die Verkettung einer Menscheits-Dramatik zwischen Philosophie und Psychologie vollständig und ganzheitlich zu entsperren. Es ist eine Offenbarung reiner Naturgesetze, die ich lernen möchte wahr zu nehmen zu verstehen.

So möge mein Wesen die Themen aus Politik und Gesellschaft betrachten, Ideologien widerlegen, leidvolle Meinungen entkräften und entsprechend den Gesetzen der Natur, durchschauen, durchdringen und verstehen. 

Lasst uns Wissende werden, denn nur mit dem Herzen des eigenen Wesens lässt sich die Welt nachhaltig und ihren Gesetzen entsprechend verändern.  Alles andere ist ein bis heute nachweislicher, sich ständig wiederholender Irrtum – von Genrationen zu Generationen.

Es ist das Aufrechterhalten von Leiden im ewigen Daseinskreislauf.